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Ob Adelige, Bundespräsident oder Ordensbruder – viele Prominente haben sich zum Thema Ökumene geäußert. Wir haben einige Zitate – neue und ältere – zusammengestellt. Von Daniel Blatt

„Wenn wir auch in Zukunft eine gesellschaftliche Kraft bleiben wollen, und das wollen wir, müssen wir einheitlicher auftreten.“ (Johannes Friedrich, Landesbischof Evangelisch-Lutherische Kirche von Bayern)

„Die ökumenische Bewegung gehört zu den wenigen Lichtblicken des vergangenen 20. Jahrhunderts.“ (Walter Kardinal Kasper, Präsident des päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen)

„Der Kirchentag ist so eine Art ökumenische Kirmes, aus dem Alter bin ich raus!“ (Fürstin Gloria von Thurn und Taxis)

„Jede Gemeinschaft mit Gott führt zum Nächsten.“ (Frére Roger)

„Der heilige Paulus sagt, dass die Schismen für eine gewisse Zeit notwendig sind, und der Herr weiß, warum: um uns zu prüfen, uns reifen zu lassen und um uns demütiger zu machen. Gleichzeitig aber sind wir verpflichtet, die Einheit zu suchen; und die Suche nach Einheit ist bereits eine Form der Einheit.“ (Papst Benedikt XVI.)

„Für mich gilt: Es verbindet uns mehr, als uns trennt, und jeder römische Katholik ist mir natürlich näher als einer, der einen anderen Glauben oder keinen Glauben hat.“ (Margot Käßmann, ehemalige EKD-Ratsvorsitzende)

„Eine politische Vorstellung von Ökumene bringt uns nicht weiter. Wir führen ja keine Koalitionsverhandlungen.“ (Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising)

„Das ist für mich etwas Selbstverständliches. Katholische und evangelische Christen und andere Konfessionen leben doch ganz selbstverständlich miteinander. Und das sollte auch von den Amtskirchen vollzogen werden, die da ein bisschen hinderlich sind.“ (Wolfgang Thierse,  SPD, Bundestagsvizepräsident)

„Nur in ökumenischer Gesinnung und in Zusammenarbeit können die Christen ein starkes Zeugnis ihres Glaubens geben.“ (Horst Köhler, Bundespräsident)



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