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Foto: Sebastian Quillmann

Auf 50.000 Papphockern werden die Gäste des Ökumenischen Kirchentags in den Hallen der Münchner Messe und im Jugendzentrum auf dem Olympiagelände sitzen. 500 Helfer haben die Hocker in den Tagen vor dem ÖKT aufgebaut. Rebekka Merholz und Sebastian Quillmann von der Kirchentags-Redaktion haben mit Helferin Jule Lummer über das kultige Faltmöbel gesprochen, selbst beim Aufbau Hand angelegt – und den Hocker einem Härtetest unterzogen. Von Rebekka Merholz und Sebastian Quillmann



  1. Sina on Mittwoch 12, 2010

    Als ich die Überschrift gelesen hab, wusste ich schon worauf der Härtetest hinausläuft Sebastian ;-)
    Das zusammenbasteln macht bestimmt genau so viel Spaß, wie bei Umzugkartons…
    Und warum genau werden diese Kartons verwendet? Stell ich mir ziemlich unbequem vor…

  2. Ben on Mittwoch 12, 2010

    Was passiert den nach dem Kirchentag mit den Hockern? Wandern die dann ganz nachhaltig in den Müll oder kann man sie als Souvenir käuflich erwerben? Mich würde interessieren, warum man nicht einfach Stühle benutzt?! Vielleicht könnt ihr diese Fragen ja in einem weiteren Beitrag beantworten..

    Viel Spaß und Erfolg weiterhin beim Seminar!

  3. Dirk Kirchberg on Mittwoch 12, 2010

    Die Hocker werden nach dem Kirchentag verkauft. Wer also ein günstiges und zudem gut lagerbares Sitzmöbel braucht, sollte am letzten Tag auf dem ÖKT vorbeischauen.

  4. Mareike on Mittwoch 12, 2010

    bekkiiiii… bringst du mir so einen mit??? da kleben wir dann das bild drauf, auf dem du dich so schön über den hocker freust :-)

    super geschichte!