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Zum Abend der Begegnung wurden im gesamten Innenstadtbereich über 100.000 Kerzen an Kirchentagsbesucher und Münchner verteilt. Kurz nach halb elf abends durften die Kerzen angezündet werden und verwandelten die Altstadt in ein riesiges Lichtermeer. Bei Kerzenschein, Gebet und Minuten der Stille kam eine ganz besondere, für München ungewohnt nachdenkliche Stimmung auf. Kirchentagsreporterin Julia Völker hat sich auf den Weg gemacht um dem Weg der Kerzen nachzugehen. Von Julia Völker

Bis die Kerzen zum Einsatz kamen, mussten sie schon einen weiten Weg zurücklegen. Im Rheinland produziert, wurden sie am Tag des Abends der Begegnung zu Paketen von je 500 Stück in Jutetüten verpackt. Jeweils zwei Tüten durften die Helfer schleppen, die zum einen die Aufgabe hatten, die Kerzen unters Volk zu bringen, zum anderen dafür zu sorgen, dass es kein verfrühtes Lichtermeer gibt. In den Ballungsgebieten rund ums Sendlinger Tor, den Marien- und Odeonsplatz war das keine einfache Aufgabe, denn bald war es schwer, Leute zu finden, die noch keine Kerzen hatten. Zur Slideshow



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