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Am Freitagabend versammelten sich über 10.000 Christen auf dem Odeonsplatz, um zusammen eine orthodoxe Vesper zu feiern. An tausend Tischen teilten Orthodoxe, Katholiken und Protestanten Brot, Wasser, Öl und Äpfel. Von Rebekka Eyrich und Franziska Broich, Produktion: Simon Kremer

Dabei handelte es sich nicht um die Abendmahlfeier oder Eucharistie, die Katholiken und Protestanten nicht miteinander feiern. Die ortohodoxe Vesper ist eine Mahlfeier in christlicher Gemeinschaft, wobei die Konfession kein Rolle spielt. Sie steht symbolisch für die Speisung der 5000 Menschen, die durch die Segnung Jesu von fünf Broten und zwei Fischen satt wurden. Keine Fische aber dafür 10.000 Brote gab es bei der Vesper der Konfessionen. Wir haben das gemeinsame Brotbrechen an einem Tisch begleitet, an dem die orthodoxe Christin Eleonora Klein als Tischhelferin fungierte. Sowohl Protestanten als auch Katholiken saßen beeinander und lauschten aufmerksam den Erklärungen von Eleonora Klein, die die typisch orthodoxen Elemente einer Vesper schon lange kennt und praktiziert.

Ralf May (katholisch), Jürgen Breitfelder (katholisch), Susanne Schlemmer (evangelisch),  Eleonore Klein (orthodox) erklären in der interaktiven Grafik wie sie zur Ökumene und der gemeinsamen Mahlfeier stehen.



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